Wagyu-Fleisch aus Sachsen-Anhalt? Gibt es! Und was für welches!

Havel-Wagyu aus Sachsen-Anhalt
Wagyu aus Japan kennt man. Aber Wagyu aus Sachsen-Anhalt? Gibt’s – und zwar bei Havel Wagyu in Kuhlhausen, direkt an der Havel. Ronald und David führen hier einen kleinen Zuchtbetrieb mit großer Leidenschaft und absolutem Fokus auf Tierwohl, Qualität und Transparenz.
Ihre Rinder wachsen in klassischer Mutterkuhhaltung auf, verbringen den Großteil des Jahres auf den umliegenden Weiden im Landschaftsschutzgebiet Untere Havel – mit viel Platz, frischer Luft und natürlicher Bewegung. Das Futter stammt ausschließlich vom eigenen Betrieb, sogar das Getreide wird selbst angebaut und frisch geschrotet.
Das Besondere: Die Tiere werden mindestens 36 Monate alt, was dem Fleisch seine feine Marmorierung, Saftigkeit und aromatische Tiefe verleiht. Wer einmal probiert hat, versteht den Hype um diese Rinderrasse.
Zu kaufen gibt es das Fleisch ausschließlich über den Newsletter auf www.havel-wagyu.de. Dort wird informiert, wann geschlachtet wird – dann kann man sich einzelne Teilstücke sichern. Massenware ist das nicht – aktuell werden rund neun Tiere im Jahr verarbeitet.
Ein echter Geheimtipp für alle, die beim Fleischgenuss auf Herkunft, Haltung und Geschmack achten.
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